Wichtige Informationen betreffend der Covid-19-Pandemie

Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
Trauergottesdienste in der Friedhofskapelle sind nach wie vor möglich. Dabei muss aber ein Abstand von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden gewahrt bleiben. In einem Haushalt Lebende dürfen enger zusammen sitzen.
 
Die Abstandsregelung von 1,5 m ergibt, dass in der Friedhofskapelle Bockenem ca. 25 Personen zugelassen sind. Die nachstehenden Regelungen für die Bestattungen in der Friedhofskapelle gelten analog auch für die Bestattungen im Freien.
 
Aus der Begrenzung der Teilnehmer für die Trauerfeiern und der möglichst generell durchzuführenden Abstandsregelung von 1,5 m ergibt sich folgende Regelung hinsichtlich des Ablaufs von Beerdigungen.
 
Die Friedhofskapelle ist mit einem Mund-Nasen-Schutz zu betreten und zu verlassen. In der Friedhofskapelle sind die freien Sitzreihen gekennzeichnet. Es werden Lieder gespielt, allerdings wird ein Mitlesen oder maximal ein Mitsummen empfohlen.
 
Es gilt weiterhin die Kontaktsperre (kein Händeschütteln) und die Vorgabe zum Desinfizieren der Hände. Im Eingangsbereichen befindet sich hierfür ein vollautomatischer Desinfektionsspender.
 
Die Teilnehmer müssen sich in Listen mit Namen und Adresse eintragen. Diese Listen werden von uns vier Wochen lang aufbewahrt und anschließend vernichtet.
 
Nach der Beerdigung / Trauerfeier haben alle Personen unter Berücksichtigung der Abstandsregelung und mit Mund-Nasen-Schutz das Gelände zu verlassen.
 
Wir hoffen auf eine baldige Besserung der Lage.

BEFA 2018

Das Bestatterehepaar Ihme besuchte am 11. Mai 2018 die größte Bestatterfachmesse in Europa, die BEFA. Diese fand in Düsseldorf statt. Wie jedes Jahr tauschten sich die Kolleginnen und Kollegen untereinander aus. Wieder einmal waren viele Highlights zu bestaunen. Unter anderem war Motorrad-Bestatter Jörg Michael Grossmann aus Usingen bei Frankfurt vertreten. Die Firma Binz präsentierte einen Tesla-Umbau als Bestattungskraftwagen. Es gab "Green Coffin" aus Korbgeflecht mit ökologischer Innenausstattung zu sehen. Särge aus "Altholz" bzw. "Palettensärge" wurden vorgestellt. Die Herstellung von Erinnerungsschmuck aus Bronze sowie Gold und Silber mit Fingerabdruck wurde ebenfalls ausgestellt. Am Ende des Tages ging ein sehr informativer Tag auf der BEFA zu Ende.

Ruh-Wald Holle/Sottrum eröffnet

Am 12. Juli 2014 wurde der Ruh-Wald Holle/Sottrum offiziell eröffnet. Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtete dazu am 15. Juli 2014.

Der Betreiber des Ruh-Walds, Herr Schmidt, pflanzte mithilfe von Herrn Bürgermeister Huchthausen und dem Vorsitzenden der Forstgenossenschaft, Herrn Labudda, einen Baum.

Das Bestatterehepaar Ihme war ebenso mit anwesend. Das Bestattungshaus Ihme ist Partner des Ruh-Walds und führte bereits einige Baumbestattungen durch.